Herausforderungen
Max Schirnhofer betreibt den King Kong Club in Salzburg. Anfragen kamen über Social Media, Google, E-Mail und Telefon. Ein zentrales System gab es nicht. Nachrichten gingen unter oder wurden zu spät beantwortet, oft erst am nächsten Tag. Wer schnell eine Antwort wollte, war bis dahin oft schon weg.
Das Nachfassen bei Interessenten kostete viel Zeit und blieb lückenhaft. Kontakte gerieten in Vergessenheit oder wurden doppelt bearbeitet. Die immer gleichen Aufgaben belasteten das Team und drückten auf die Motivation.
Für die Terminierung aller Anfragen hätte der Club vier bis fünf Mitarbeiter gebraucht. Ohne eine zentrale Lösung, die selbstständig antwortet und nachfasst, konnte der Club nicht schnell genug reagieren. Max sagt: „Das, was die Eva macht, müsste man mit einem riesigen Sales-Team umsetzen.“
Ergebnisse
90 bis 95 % der Leads bekommen einen Termin
Eva vereinbart mit 90 bis 95 % der Leads einen Termin. Sagt jemand ab, bleibt sie dran und holt den Termin zurück in den Kalender.
Das Team ist entlastet
Terminierung und Nachfassen übernimmt Eva. Auch Erinnerungen vor dem Termin verschickt sie selbst. Das Team hat wieder Zeit für die Mitglieder im Club und für andere Aufgaben.
Antwort in Minuten, rund um die Uhr
Statt am nächsten Tag bekommen Interessenten jetzt innerhalb weniger Minuten eine Antwort, egal zu welcher Uhrzeit. So steigt die Chance, dass aus einer Anfrage ein Probetraining wird.
Auch frühere Leads im Gespräch
Eva schreibt nicht nur mit neuen Interessenten für ein Probetraining, sondern auch mit bestehenden Leads. „Jetzt sehe ich, dass wir unglaublich viel die Eva nutzen.“
Fazit
Max nennt sich einen „totalen Fan von der Eva“. Die Arbeit, für die der Club sonst ein großes Vertriebsteam bräuchte, erledigt heute Eva. Kein Lead bleibt mehr liegen, nur weil gerade niemand Zeit hat.
“„Das was Eva jetzt für uns macht mussten wir früher mit einem riesigen Vertriebsteam bewerkstelligen“
Max Schirnhofer, Inhaber des King Kong Club